Manchmal hat jemand anderes noch einen anderen „Kniff“ bereit und verbessert damit etwas noch weiter oder löst ein Problem. Oder diese Person – vielleicht Du selbst – probiert nochmal eine andere „Methode“ aus und plötzlich geht es. Schon erlebt? Schon häufiger erlebt? Dann teilst Du meine persönliche Erfahrung. Diese gilt meiner Ansicht nach auch im Coaching:
Es ist hilfreich, unterschiedliche Methoden anzuwenden.
Beispielsweise können wir im Gespräch sehr gut etwas gemeinsam erarbeiten und im Anschluss verankern wir es, indem wir einen körperlichen Anker setzten (mithilfe Neuro-Linguistischen Programmierens, NLP). Das nächste Mal gehen wir vielleicht tiefer mit einer kurzen Trance (Hypnose, ich erkläre Dir gerne, was das ist. Es ist nicht das, was man landläufig unter „Hypnose“ versteht – Du behältst jederzeit die Kontrolle über die Situation und bleibst jederzeit Frau über Deine Sinne!). Oder es stellt sich heraus, dass eine spirituelle Technik an diesem Tag die sinnvollste Wahl für unsere Arbeit ist (Auratechnik – auch hier erkläre ich Dir gerne en detail, was sich dahinter verbirgt). Auch bei der Wahl der Methode gilt: Du bist die letzte Instanz.
Manche sagen zu mir: „Und Du empfiehlst andere Coaches?“ „Ja klar“, sag ich dann, „ich gehe ja selbst auch zu unterschiedlichen Coaches.“
Ich persönlich spüre, zu wem ich wann gehen möchte. Wer die oder der richtige Coach für den nächsten Schritt ist. Es gibt Phasen, in denen gehe ich nur zu einer Person. Und dann gibt es Phasen, in denen wechsle ich ab. Das kann an den Methoden liegen, mit denen die*derjenige arbeitet, aber eben auch am Menschen: Ist die immer ruhige, extrem wertschätzende Art eines Coaches für mich gerade das richtige? Brauche ich bei dem Thema einfach mal ein gemeinsames Lachen zwischendurch? Oder ist es ihr Können, dann plötzlich eine geniale Frage zu stellen, wodurch ich die richtige Antwort und den richtigen Dreh bei meiner aktuellen Herausforderung finden werde? So würde mein Kopf wohl versuchen, die Frage nach der*m bevorzugten Coach zu lösen. Aber den Kopf, wie gesagt, den brauche ich in dem Fall nicht: Das macht mein Bauch von ganz alleine.